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Begrüßung durch Prof. Dr. Peter Schäfer, Vorstandsvorsitzender des FBTS
Laudatio von Frau Gabriele Stark-Angermeier, 2. Vorsitzende des DBSH.
Verleihung des Förderpreises an Frau Nadine Renkel
Verleihung des Förderpreises an Frau Lena-Marie Hackenbruch

05.12.2014

Förderpreis von FBTS und DBSH an Frau Lena-Marie Hackenbruch und Frau Nadine Renkel

Im Rahmen der Herbstkonferenz des Fachbereichstages Soziale Arbeit vom 18. bis 20. November 2014 an der Katholischen Stiftungsfachhochschule in München wurde der diesjährige Förderpreis von DBSH und FBTS diesmal an zwei Preisträgerinnen verliehen.

 

Die Gutachtergruppe bestehend aus VertreterInnen von DBSH und FBTS, namentlich Frau Prof. Dr. Christa Paulini (HAWK Hildesheim), Prof. Dr. Barbara Thies (TU Braunschweig), Prof. Dr. Simone Odierna (HTW Saar), Prof. Dr. Ilona Lubitz (Ostfalia Wolfenbüttel) und nicht zuletzt Herrn Prof. Dr. Dieter Röh (HAW Hamburg) als engagierter Sprecher der Gutachtergruppe, stand im Sommer 2014 erneut vor der Aufgabe, aus den eingereichten Abschlussarbeiten diejenige mit einem "bedeutenden Bezug zur Praxis der Sozialen Arbeit" zu ermitteln und zu prämieren.

 

Die beiden ausgewählten, herausragenden Arbeiten weisen nicht nur den Praxisbezug auf, sondern sind thematisch von einer besonderen Aktualität.

 

Frau Nadine Renkel (HTWK Leipzig) hat mit ihrer Bachelorarbeit über „Rassismus. Formen und Funktionen innerhalb von Gesellschaften sowie Notwendigkeit einer Rassismuskritik als pädagogische Querschnittsaufgabe" eine Arbeit vorgelegt, die „[...] durch eine eindeutige Positionierung in der Sozialen Arbeit [besticht] und [...] eine Abgrenzung [formuliert] zu anderen Disziplinen als Teil sozialarbeiterischer Identität. Die hohe Identifikation der Autorin mit ihrer Arbeit und ihrem Thema [...] ist spürbar – ohne dass je die wissenschaftsangemessene Ebene der Darstellung verlassen wird. Bestechend sind hier insbesondere Passagen, in denen die Verfasserin etwaige Verstrickungen ihrer Disziplin und der in ihr professionell Tätigen in (gesellschaftlich) dominante Rassismuskonzepte zu reflektieren weiß [...]" (Auszug aus der Begründung der Gutachtergruppe).

 

Frau Lena-Marie Hackenbruch (KatHO NRW, Abt. Aachen) widmet sich in ihrer Abschlussarbeit dem Thema „Zur Lebenssituation von Flüchtlingen in der Bundesrepublik Deutschland – Konsequenzen für die Soziale Arbeit hinsichtlich ihrer politischen Dimension". Frau Hackenbruchs „Bachelorarbeit ist die engagierte und selbstbewusste, reflektierte und kritische Positionierung zum hochaktuellen Thema der Flüchtlingspolitik. Die [Verfasserin] zeigt mit ihrer Arbeit einen professionellen, durchgängig seriösen Ausdruck integren politischen Bewusstseins und disziplinärer Fachlichkeit. [Sie beweist] sowohl die inhaltliche Durchdringung des Themas […] als auch die Fähigkeit zur sprachlich einwandfreien Darstellung […]" (Auszug aus der Begründung der Gutachtergruppe).

 

Der Förderpreis, dotiert mit 1500 Euro, wurde angesichts der beiden hervorragenden prämierten Arbeiten geteilt. Die Preisverleihung fand am 19. November 2014 im Sozialbürgerhaus Mitte in München statt. Die Laudatio hielt Frau Gabriele Stark-Angermeier, 2. Vorsitzende des DBSH.

 

FBTS und DBSH gratulieren den beiden Preisträgerinnen herzlich.


26.11.2013

Förderpreis von FBTS und DBSH 2013 für Frau Sylvi Sehm-Schurig

Die Preisträgerin 2013, Frau Sylvi Sehm-Schurig, dankt für den Förderpreis.
Prof. Dr. Dieter Röh (HAW Hamburg) hält stellvertretend für die Gutachtergruppe die Laudatio.

Der DBSH und der FBTS vergeben den jährlichen Förderpreis für herausragende Abschlussarbeiten auf dem Gebiet der Sozialen Arbeit.
Die vorgeschlagenen Arbeiten sollen einen bedeutenden Bezug zur Praxis der Sozialen Arbeit haben. 


Während des Herbst-Fachbereichstags vom 12. bis 14. November 2013 an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin-Hellersdorf wurde der Förderpreis des FBTS und DBSH an eine ausgewiesene Abschlussarbeit vergeben. 

 

Wir freuen uns sehr darüber, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Frau Sylvi Sehm-Schurig (Evangelische Hochschule Dresden) mit dem Förderpreis 2013 des Fachbereichstages Soziale Arbeit (FBTS) und des Deutschen Berufsverbandes für Soziale Arbeit (DBSH) ausgezeichnet worden ist. 

 

Die Gutachtergruppe hat ihre Bachelorarbeit unter dem Titel: „Die Anrede als Intervention - Eine empirische Untersuchung zu Anredeformen von Professionellen in der Sozialen Arbeit“ als den gestellten Kriterien würdig empfunden. 

 

Hier finden Sie die Pressemitteilung der Evangelischen Hochschule Dresden.


Förderpreis des FBTS/DBSH 2012

Der DBSH und der FBTS vergeben den jährlichen Förderpreis für herausragende Abschlussarbeiten auf dem Gebiet der Sozialen Arbeit.
Die vorgeschlagenen Arbeiten sollen einen bedeutenden Bezug zur Praxis der Sozialen Arbeit haben.


Während des Sommer-Plenums 2012, welches vom 22.-24.05.2012 an der Evangelischen Hochschule Dresden getagt hatte, wurde wie jedes Jahr der Förderpreis des FBTS und DBSH an eine ausgewiesene Abschlussarbeit vergeben.

 

Wir freuen uns sehr darüber, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Herr David Brazier (Hochschule Bremen) für den Förderpreis 2012 des Fachbereichstages Soziale Arbeit (FBTS) und des Deutschen Berufsverbandes für Soziale Arbeit (DBSH) prämiert worden ist.

 

Die Gutachtergruppe hat seine Bachelorarbeit unter dem Titel: „Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit in Bremen- Eine empirische Analyse und Ausblicke auf Handlungsoptionen“ als den gestellten Kriterien würdig empfunden.

 

Wir gratulieren Ihnen im Namen des Fachbereichstages Soziale Arbeit für die Auszeichnung.

 

http://www.hs-bremen.de/internet/de/einrichtungen/presse/mitteilungen/2012/detail/index_34903.html

 

 

 

Förderpreis des FBTS und DBSH 2011

Der FBTS und der DBSH vergeben gemeinsam den jährlichen Förderpreis für herausragende Bachelor- und Masterarbeiten auf dem Gebiet der Sozialen Arbeit. Die vorgeschlagenen Arbeiten sollen einen bedeutenden Bezug zur Praxis der Sozialen Arbeit haben.

Der diesjährige Förderpreis, welcher am Fachbereichstag in Landshut im Rathaus der Stadt bei einem Festakt verliehen wurde, ging an Frau Katharina Gosse (FH Köln). 

Prämiert wurde Ihre Master-Thesis "Soziale Arbeit in der Ganztagsschule. Profilierung eines neuen Arbeitsfeldes durch Professionalisierung?". Die Laudatio hielt die Ehrenvorsitzende des DBSH Frau Hille Gosejacob-Rolf.

 

 

Bild der Verleihung
Verleihung des Förderpreises des DBSH/FBTS an Katharina Gosse (v.l. Mechthild Wolff, Vorstandsmitglied FBTS; Katharina Gosse; Hille Gosejacob-Rolf, Ehrenvorsitzende des DBSH; Ulrich Mergner, Vorstandsmitglied FBTS)

Abstract 

Im Schuljahr 2003/04 wurde in Nordrhein-Westfalen mit dem Ausbau von Ganztagsgrundschulen (OGS) begonnen. Dabei sieht die Konzeption explizit eine Kooperation von Jugendhilfe und Schule vor. Für SozialarbeiterInnen entsteht in diesem Bereich deshalb ein neues großes Betätigungsfeld. Das allerdings wirft Fragen nach pädagogischen Konzepten und fachlichen Standards auf, die im Fachdiskurs bislang noch nicht ausreichend thematisiert worden sind.

In der Masterarbeit wird der Frage nachgegangen, welches Handeln als professionell bezeichnet werden kann und wodurch es beeinflusst wird. Dabei steht die LeiterIn des außerunterrichtlichen Bereichs im Mittelpunkt der qualitativen Studie an Kölner Ganztagsgrundschulen.

Die Ergebnisse der Interviews zeigen: professionelles Handeln erweist sich durch klare Vorstellungen über die eigene berufliche Rolle, als Voraussetzung für fachlich fundiertes Handeln. Diese spezifische Fachlichkeit zeichnet sich u.a. aus durch ein sozialpädagogisches Bildungsverständnis und durch Kenntnisse im Managementbereich, wie etwa der Aufbauarbeit. Erschwert wird die Professionalität durch unklare konzeptionelle Vorgaben und eine sehr knappe personelle und finanzielle Ausstattung.

Die Autorin stellt deshalb in ihrem Fazit, welches sie vor allem an die Verantwortlichen in Politik und bei den Trägern der Jugendhilfe richtet, die Notwendigkeit einer verbesserten Ausstattung der Ganztagsgrundschulen heraus. Nur so könnte die für die Kinder wichtige Kontinuität in der Personalstruktur erreicht werden. Außerdem müssen auf allen Ebenen die Möglichkeiten verbessert werden, Themen der fachlichen und organisationsbezogenen Steuerung zu erörtert. Das scheint zweifellos notwendig, um das fachliche Profil von SozialarbeiterInnen in der Ganztagsschule zu konkretisieren.

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