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Fachausschuss Interkulturelle Soziale Arbeit

Ansprechpartner und Kontakt:

AG IKSA - Arbeitsgemeinschaft Interkulturelle Soziale Arbeit
im Fachbereichstag Soziale Arbeit
Diplom Sozialarbeiter / Master of Arts "Educational Media"
Bernhard Wilmes

Fachhochschule Köln
Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften
Mainzer Str. 5

50678 Köln

Tel.: 0221 / 8275-3632

E-Mail: bernhard.wilmes(at)ag-iksa.de oder bernhard.wilmes(at)fh-koeln.de

 

Webseite: www.ag-iksa.de

 

Der SprecherInnenkreis besteht aktuell aus 5 Personen:

Prof. Dr. Beate Aschenbrenner-Wellmann, EFH Ludwigsburg 
Prof. Dr. Annita Kalpaka, HS Rhein-Main 
Prof. Dr. Markus Ottersbach, FH Köln 
Prof. Dr. Chirly Santos-Stubbe, HS Mannheim 

Prof. Dr. Thomas Kunz, HS Frankfurt a.M.
Prof. Dr. Steffi Weber-Unger-Rotino, HTW Mitweida

 

AG IkSA – Arbeitsgruppe Interkulturelle Soziale Arbeit des Deutschen Fachhochschultages

 

Die “Arbeitsgruppe Interkulturelle Soziale Arbeit” (AG IkSA) hat sich aus einer Initiative von FachhochschuldozentInnen entwickelt, die sich den Heraus-forderungen den Einwandungsgesellschaft für die Soziale Arbeit stellen und darüber kollegial austauschen wollten. Nach mehreren Initiativ-Treffen und wachsender Beteiligung beantragte die Arbeitsgruppe im Mai 1995 die Anerkennung als offizielle Arbeitsgruppe des Dachverbandes der Sozialwesen-fachbereiche (“Fachbereichstag Soziale Arbeit” – ehemals KFS).

Die AG bemühte sich seitdem – vor allem durch die Organisation von Fach-tagungen –  um die Förderung des curricularen Austausches, die Diskussion von Forschungsergebnissen und die Entwicklung von kollegialen Netzwerken.

 

Die AG IkSA betrachtet die Auseinandersetzung mit den Fragen der Einwan-derungsgesellschaft in der Hochschule nicht als alleinige Aufgabe einschlägiger Fachleute und Studienschwerpunkte/-projekte, sondern als eine Querschnitts-aufgabe der gesamten Lehre, Forschung und Theoriebildung. Sie diskutiert daher auch geeignete Implementationsstrategien zur interkulturellen, migra-tionssensiblen und rassismuskritischen Öffnung der Hochschule insgesamt.

 

Auf einer Tagung 2001 wurde nach einem langen Abstimmungsprozess ein Grundsatzpapier zur interkulturellen Öffnung der Fachhochschulen verabschie-det, dessen Zielvorstellungen größtenteils noch der Realisierung harren (Siehe 6 Thesen). 

 

Durch gemeinsame Tagungen zu Themen, die aus dem Kreis der Mitglieder und des gewählten Sprecherrates generiert werden, wird der Austausch zu aktuellen analytischen Fragen und Handlungskonzepten gefördert.  Hierzu trifft sich die AG IkSA zweimal jährlich zu Tagungen an wechselnden Standorten. Die Vorträge sind dabei für interessiertes Hochschul-Publikum geöffnet.  

Neben dem regelmäßigen  Erfahrungsaustausch über Probleme der Lehre und Forschung wurde im Laufe der Jahre eine Fülle von teils wiederkehrenden Themen durch Referate aus den eigenen Reihen bzw. externe ReferentInnen bearbeitet – immer auch im Hinblick auf die Schussfolgerungen für Lehre, Forschung, Theoriebildung und Berufspraxis (Siehe Übersicht).

 

Die AG-IkSA delegiert die Organisation der Fachtagungen an einen Sprecher-Innenrat.

 

Statement des Arbeitskreises zur "Sarazzin Debatte"

 

 

Buchinformation der AG IKSA

Herausgegeben von Michael Haller und Martin Niggeschmidt:


 Der Mythos vom Niedergang der Intelligenz
 Von Galton zu Sarrazin: Die Denkmuster und Denkfehler der Eugenik

 2012. 212 S. mit 17 Abb. u. 1 Tab. Br. EUR 29,95 ISBN 978-3-531-18447-0

 

 

Jahresbericht 2011

Gerne stellen wir Ihnen den Bericht über die Arbeit der AG Interkulturelle Soziale Arbeit im Jahr 2011 und Anfang 2012 zur Verfügung. 

 

 

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